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Geoinformationssystem (GRIS - Grünflächeninformationssystem)

Die Auswahl des Programmes zur Erarbeitung einer praktikablen Datenbank wurde aufgrund der Häufigkeit der Verwendung bei den einzelnen Partnern gewählt. Vor allem der RVR als zukünftiger Träger des Emscher Landschaftsparks, aber auch ein Großteil der anderen Projektpartner arbeiten mit der GIS Programmserie der Firma ESRI. Entsprechend werden die erhobenen Daten mit ArcView 9.1 in einer Geodatabase verwaltet. Sie enthält das Kartenmaterial und die entsprechenden Informationen der Datenbank.

GIS screenshot

Ziel ist es, einen zentralen Informationspool zu erstellen. In der Datenbank kann man einen schnellen Überblick über Eigentumsverhältnisse, Zielsetzungen, Zuständigkeiten und Flächeneigenschaften gewinnen. Das kann den regionalen Träger eines Parkes und die lokalen Akteure bei der Koordination ihrer Arbeit unterstützen.
Die Datenbank soll eine Übersicht über die Bedeutung des Parkproduktes aus regionaler Sicht, die Ziele und Eigenschaften geben. Später kann hier ebenfalls die lokale Arbeit (Pflegeart, Intensität, Ausführende Firma, Kosten) dokumentiert werden, um eine Zusammenarbeit der einzelnen Projektpartner zu erleichtern.

Grundsätzlich ist das regionale GRIS so angelegt, dass die jeweiligen Projektpartner ihre Flächendaten selbst erfassen und pflegen. Der aktuelle Datenbestand der einzelnen Projektpartner kann dann in das regionale System eingespeist werden. Das Gleich gilt für pflegerelevante Sachdaten, wie Angaben über Altlasten, Ansprechpartner, Fördergeldbindungen, privatrechtliche Festsetzngen etc.

download -datenbankstruktur- pdf 216 kbDatenbankstruktur
Aus diesen Annforderungen haben wir die folgende Datenbankstruktur entwickelt, die eine Aufteilung der "Datenpflege" ermöglicht.

MEV Datenbankstruktur GIS
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